Wildrezept

Doppeldecker mit Wild und Käse

Text von Redaktion Niedersächsischer Jäger

Cordon bleu gilt einerseits als deftige Hausmannskost, andererseits aber auch als hohe Küche. Wir zeigen drei moderne Varianten vom Wild

Ein saftiges Cordon bleu gehört zu den beliebtesten Klassikern in deutschen Restaurants. Ursprünglich wurde der gefüllte Doppeldecker aus Kalbfleisch hergestellt. Heutzutage werden neben Schweinefleisch auch Hähnchen und Pute verwendet. Und auch wir gehen beim Thema „Cordon bleu“ kulinarisch kreativ vor. So füllen wir dünne Wildschweinschnitzel und edle Hirschmedaillons und backen eine saftige Lasagne mit Wildhack, schmelzendem Käse und aromatischem Schinken.

Hirschmedaillons, Feta und Schinken ergeben zusammen Cordon Bleu auf griechische Art.
Foto: Ira König

Was ist Cordon bleu?

Der Begriff „Cordon bleu“ kommt aus dem Französischen und heißt übersetzt „blaues Band“. In der französischen Kochkunst wurde ein blaues Band für besonders herausragende Leistungen verliehen. Leider existiert kein Originalrezept und wie dieses Fleischgericht zu seinem Namen kam, ist leider auch nicht endgültig geklärt. Klar aber ist, dass gute Zutaten eine Voraussetzung für perfekten Genuss sind.

Rezepte für Cordon bleu aus heimischem Wildbret finden Sie im Digitalmagazin des Niedersächsischen Jägers in der Ausgabe 07/2022.

Faszination Blattjagd

Jetzt bestellen!